Während der Nebensaison nach Afrika – lohnt sich das? Ja und Sie können durchaus bessere Angebote erhalten. Eine Green-Season-Safari lohnt sich vor allem dann, wenn Sie üppige Landschaften, weniger Besucher und attraktive Preise schätzen. Allerdings verändert die Regenzeit die Bedingungen in der Wildnis: Tiere verteilen sich anders, die Vegetation wird dichter und manche Camps schließen saisonbedingt. Entscheidend ist deshalb, dass Sie Ihren Reisemonat, die ausgewählte Safari-Region sowie Unterkünfte aufeinander abstimmen. Und genau da kommen wir ins Spiel.

Was ist die Green Season auf Safari?
Als Green Season bezeichnet man die regenreicheren Sommermonate, in denen sich die afrikanische Landschaft in ein sattes Grün verwandelt. Viele Safarilodges wechseln in dieser Zeit zu ihren günstigeren Nebensaisonpreisen – weshalb auch der Begriff „Low Season“ geläufig ist.

Doch Low Season bedeutet keineswegs, dass die Tierbeobachtungen automatisch weniger eindrucksvoll sind. Im Gegenteil: Die Regenzeit bringt neues Leben mit sich. Antilopen bringen ihre Jungen zur Welt, Zugvögel treffen ein und Raubtiere profitieren vom saisonalen Nahrungsangebot.

In Sambia ist diese Jahreszeit auch als „Emerald Season“ bekannt – ein treffender Name für die smaragdgrünen Landschaften, die nach den ersten Regenfällen entstehen. Doch ganz gleich, ob von der Green Season, Low Season, Emerald Season oder Wet Season die Rede ist, gemeint ist die Safari-Nebensaison.
Wann ist Green Season in Afrika?
Die Green Season fällt im südlichen Afrika überwiegend in die Sommerzeit von November bis April. In Ostafrika gibt es dagegen zwei Regenzeiten: die kurzen Regenfälle von etwa November bis Dezember und die langen Regenfälle von März bis Mai. Die genauen Zeiträume variieren je nach Land und Region – und von Jahr zu Jahr.

Hier ist eine Übersicht für Sie, um zu sehen, wann sich eine Green-Season-Safari wo besonders lohnt.
Bitte beachten Sie, dass Regenzeiten keineswegs in Stein gemeißelt sind. Beginn, Dauer und Intensität der Niederschläge können jedes Jahr anders sein. Für eine optimale Reiseroute sollten Sie sich daher an unsere Reiseexperten wenden, die Ihnen aus erster Hand berichten, welche Camps durchgehend geöffnet bleiben und in welchen Regionen Sie trotz Regenschauern eine tolle Safari erleben.
Vorteile und mögliche Nachteile einer Green-Season-Safari
Eine Safari während der Regenzeit hat ihren ganz eigenen Reiz. Sie erleben Afrika in einer Phase des Aufbruchs – mit dramatischen Wolkenformationen, niedlichen Jungtieren und einer Landschaft, die sich innerhalb weniger Wochen drastisch verändert. Gleichzeitig sollten Sie wissen, worauf Sie sich einlassen.

Vorteile
- Attraktivere Preise: Viele Lodges reduzieren ihre Raten, sodass Sie mitunter in einer Unterkunft übernachten können, die während der Hochsaison deutlich teurer wäre
- Weniger Fahrzeuge: Besondere Sichtungen werden oft von weniger Safari-Fahrzeugen begleitet.
- Jungtiere und Raubtiere: In verschiedenen Regionen ist die Regenzeit eine wichtige Geburtsphase für Antilopen und andere Pflanzenfresser – eine Gelegenheit, spannende Verhaltensweisen zu beobachten.
- Hervorragende Vogelbeobachtung: Zugvögel sind zurück, viele Arten zeigen sich in ihrem Brutkleid und die Landschaft bietet ihnen reichlich Nahrung.
- Außergewöhnliche Fotomotive: Grüne Ebenen, dramatische Wolken, frische Blüten und klare Farben verleihen Ihren Aufnahmen eine besondere Stimmung.
Nachteile
- Dichtere Vegetation: Hohes Gras und üppiges Buschwerk können die Sicht auf Wildtiere erschweren.
- Anders verteilte Wildtiere: Durch das größere Nahrungs- und Wasserangebot müssen Tiere nicht mehr zu permanenten Wasserstellen kommen.
- Unberechenbares Wetter: Schauer und Gewitter können Pirschfahrten unterbrechen oder kurzfristig zu Änderungen im Tagesprogramm führen.
- Hitze und Feuchtigkeit: Gerade im südlichen Afrika können die Temperaturen und Luftfeuchtigkeit hoch sein.
- Saisonale Schließungen: Einige Camps schließen während der regenreichsten Monate und aufgeweichte Wege können Ihre Safari-Routen beeinträchtigen.
Unser Reisetipp für die Green Season: Wenn Sie vor allem möglichst viele Tiere auf engem Raum entdecken möchten, ist die Trockenzeit häufig die verlässlichere Reisezeit. Wenn Sie dagegen Zeit für besondere Naturmomente mitbringen und sich auf wechselnde Bedingungen einlassen, kann die Green Season eine ausgesprochen lohnende Alternative sein.
Warum das richtige Reservat während der Green Season besonders wichtig ist
Während der Regenzeit kommt es nicht allein auf das Land oder die Region an – auch die Wahl Ihres Reservats, Nationalparks sowie Ihrer Lodge kann entscheidend sein. Denn wenn hohes Gras und dichtes Buschwerk die Sicht einschränken, macht es einen spürbaren Unterschied, wie flexibel Ihr Guide auf eine Tiersichtung reagieren darf.
In Nationalparks wie dem Krüger Nationalpark müssen Fahrzeuge auf den ausgewiesenen Straßen und Wegen bleiben. Entdecken Sie einen Leoparden im hohen Gras abseits der Piste, ist es daher nicht immer möglich, näher heranzufahren. In privaten Wildreservaten gelten teilweise andere Regeln: Wo es ausdrücklich erlaubt ist, können Guides die Wege verlassen und sich einer Sichtung vorsichtig nähern. Auch längere Beobachtungen an einer Stelle sind je nach Reservat und Tierart möglich.
Ein gutes Beispiel ist der Unterschied zwischen dem öffentlichen Krüger Nationalpark und privaten Reservaten wie dem Sabi Sand Nature Reserve. Beide gehören zum Greater-Kruger-Ökosystem und sind für ihre artenreiche Tierwelt bekannt. Im Sabi Sand können die flexibleren Fahrregeln bei bestimmten Sichtungen besonders während der Green Season von Vorteil sein. Die dichtere Vegetation bleibt zwar auch hier eine Herausforderung – doch erfahrene Guides und die Möglichkeit, sich unter bestimmten Voraussetzungen abseits der Wege zu bewegen, können eine tolle Safari zu einer unvergesslichen Safari machen.
Auch die Anreise verdient ausreichend Aufmerksamkeit bei Ihrer Urlaubsplanung. Wenn heftige Regenfälle Straßen und Pisten aufweichen, können lange Transfers im Geländewagen mühsam werden. In manchen Regionen sind deshalb Flüge mit Kleinflugzeugen direkt zu Ihrer Lodge eine sinnvolle Alternative. Sie sparen Fahrzeit und machen abgelegene Camps zugänglich, ohne dass Sie sich auf möglicherweise schwierige Straßenverhältnisse verlassen müssen.
Aus diesen Gründen raten wir Ihnen, Ihre Safarilodges sorgfältig auszuwählen. Wählen Sie eine Unterkunft, die während Ihres Reisemonats tatsächlich geöffnet ist, über geeignete Fahrzeuge und erfahrene Guides verfügt und Aktivitäten flexibel an die Wetterbedingungen anpassen kann. Ein ganzjährig geöffnetes Camp in einem privaten Reservat ist während der Green Season oft die bessere Wahl als eine Unterkunft, die nur einen eingeschränkten Betrieb aufrechterhält.
Die besten Reiseziele für eine Green-Season-Safari
Nicht jede Region Afrikas eignet sich für eine Safari während der regenreichen Monate. Hier ist eine Übersicht über die Reiseziele, die sich in den Übergangsmonaten oder während der Green Season lohnen.
Okavango Delta und die Salzpfannen der Kalahari
Ist das Okavango Delta während der Green Season einen Besuch wert? Ja, allerdings aus etwas anderen Gründen als während der Trockenzeit. Das jährliche Hochwasser aus Angola erreicht das Delta meist erst im Herbst und Winter, etwa ab April oder Mai. Während der Sommermonate sind die Wasserstände in vielen saisonalen Kanälen entsprechend niedriger. Mokoro-Ausflüge und Bootsfahrten sind deshalb nicht überall und nicht zu jeder Zeit möglich. Camps in dauerhaft wasserführenden Bereichen können solche Aktivitäten unter Umständen ganzjährig anbieten.
Dafür zeigt sich das Delta jetzt von seiner grünen Seite. Die Zugvögel sind zurück, viele Tiere bringen ihre Jungen zur Welt und Gewitterwolken sorgen für eindrucksvolle Fotomotive. Weiter südlich locken die Makgadikgadi-Salzpfannen und der Nxai-Pan-Nationalpark mit einem weiteren Highlight. Nach den Regenfällen ziehen große Zebraherden auf der Suche nach frischem Gras durch die Landschaft.
- Ideal für: Grüne Überschwemmungsebenen, Vogelbeobachtung, Jungtiere und die saisonale Zebra-Migration in Richtung Nxai Pan.
- Gut zu wissen: Prüfen Sie vor Ihrer Buchung, welche Wasseraktivitäten Ihr Camp im gewünschten Monat tatsächlich durchführen kann.
Südliche Serengeti und Ndutu
Und wie sieht die Green Season in der Serengeti aus? In der südlichen Serengeti und rund um Ndutu bringen Gnus zwischen Dezember und März ihre Jungen zur Welt. Der Höhepunkt liegt häufig im Januar und Februar, wenn innerhalb weniger Wochen Hunderttausende Kälber geboren werden. Die vielen Jungtiere ziehen Löwen, Geparden und Hyänen an und sorgen für intensive Jagdszenen.
Die Gnuherden folgen stets frischem Gras, das nach den Regenfällen wächst. Und da sich ihre Bewegungen nach dem Niederschlag und dem Nahrungsangebot richten, lässt sich der genaue Aufenthaltsort nicht langfristig garantieren. Wenn Sie gezielt zur Kalbungszeit reisen möchten, sollten Sie früh buchen – die Camps in und um Ndutu sind in dieser Zeit sehr gefragt.
- Ideal für: Neugeborene Gnus, große Tierherden und besonders aktive Raubtiere auf den offenen Ebenen.
- Gut zu wissen: Die Kalbungszeit zieht viele Safari-Gäste an. Buchen Sie rechtzeitig und wählen Sie ein Camp, das an den üblichen Tierkorridoren liegt.
Private Reservate und Krüger Nationalpark
Ist der Krüger Nationalpark während der Regenzeit eine gute Wahl? Auf jeden Fall – besonders, wenn Sie sich für Jungtiere, Vogelbeobachtung und eine Landschaft interessieren, die nach dem ersten Sommerregen regelrecht aufblüht. Sie können beispielsweise neugeborene Impalas und andere junge Antilopen beobachten. Auch die Vogelwelt ist jetzt besonders vielfältig.
Die Kehrseite sind hohe Temperaturen, eine dichtere Vegetation und ein erhöhtes Malariarisiko während der Sommermonate. Laut SANParks liegt die Zeit mit dem höchsten Malariarisiko in der Krüger-Region zwischen November und April. Lassen Sie sich deshalb vor Ihrer Reise ärztlich bezüglich der besten Prophylaxe beraten.
- Ideal für: Jungtiere, hervorragende Vogelbeobachtungen und Pirschfahrten in einem sattgrünen Buschland.
- Gut zu wissen: Rechnen Sie mit Hitze und dicht bewachsener Wildnis. Informieren Sie sich vorab über den besten Malariaschutz und wählen Sie nach Möglichkeit ein privates Reservat mit erfahrenen Guides.
South Luangwa und Sambias Emerald Season
Während Sambias Emerald Season ist der Name Programm. Zwischen November und März verwandelt sich der South Luangwa Nationalpark in eine üppig grüne Wildnis. Zugvögel kehren zurück, die Vegetation wird dichter und die Landschaft bietet einen erfrischenden Kontrast zum trockenen Winter. Mit mehr als 400 Vogelarten zählt der Nationalpark zu den besonders lohnenswerten Reisezielen für Vogelbeobachter.
Allerdings schließen zahlreiche saisonale Camps während der regenreichsten Monate, teils bis in den April oder Mai hinein. Einige ganzjährig geöffnete Lodges bleiben in gut erreichbaren Gebieten in Betrieb. Welche Unterkünfte und Aktivitäten verfügbar sind, hängt stark von der Lage und den jeweiligen Straßenverhältnissen ab.
- Ideal für: Üppige Landschaften, Zugvögel und eine ruhigere Safari abseits der Hauptreisezeit.
- Gut zu wissen: Prüfen Sie die Öffnungszeiten Ihres Camps genau. Nicht jede Unterkunft und nicht jede Aktivität ist während der gesamten Regenzeit verfügbar.
Hwange Nationalpark in Simbabwe
Während der Green Season zeigt sich der Hwange Nationalpark von einer ganz anderen Seite als in der trockenen Jahreszeit. Die Ebenen werden grün, Wildblumen setzen Farbakzente und die Regenfälle füllen natürliche Wasserstellen. Elefanten, Antilopen und Raubtiere verteilen sich nun stärker im Schutzgebiet, da sie nicht mehr auf wenige Wasserlöcher angewiesen sind.
Wenn Sie weniger Wert auf große Tierkonzentrationen legen und auch die Flora sowie die Vogelwelt erleben möchten, kann Hwange in diesen Monaten eine gute Wahl sein. Beachten Sie jedoch, dass einige Unterkünfte saisonal schließen und die Erreichbarkeit einzelner Gebiete wetterabhängig ist.
- Ideal für: Grüne Landschaft, Wildblumen, Vogelbeobachtung und ruhigere Safari-Erlebnisse.
- Gut zu wissen: Die Tiere sind nach den Regenfällen weniger stark an Wasserstellen konzentriert. Wählen Sie Ihre Lodge mit Blick auf die saisonale Erreichbarkeit.
Masai Mara in Kenia
Die kurzen Regenfälle im November und Dezember lassen die Ebenen der Masai Mara ergrünen. Die Landschaft wirkt frischer, Zugvögel sind unterwegs und die Besucherzahlen fallen häufig geringer aus als während der Hauptsaison. Auch die ansässigen Wildtiere bleiben das ganze Jahr über präsent – Sie müssen also nicht auf die Große Gnuwanderung warten, um spannende Tierbeobachtungen zu erleben.
Die langen Regenfälle von März bis Mai sind hingegen anspruchsvoller. Besonders im April können starke Niederschläge die Wege aufweichen und eine Anreise erschweren. Einige Camps schließen in dieser Zeit vorübergehend. Wenn Sie im Frühjahr reisen möchten, sollten Sie deshalb genau prüfen, welche Unterkünfte geöffnet sind und wie die Transfers organisiert werden.
- Ideal für: Weniger Besucher, grüne Savanne, Vogelbeobachtung und ganzjährig ansässige Wildtiere.
- Gut zu wissen: Die langen Regenfälle können im April und Mai zu Einschränkungen führen. Für eine Reise in diesen Monaten ist die Wahl eines geöffneten Camps mit zuverlässiger Erreichbarkeit besonders wichtig.
Malariafreie Safari-Regionen für Familien
Wenn Sie mit Kindern reisen oder eine Safari ohne Malariarisiko bevorzugen, lohnt sich ein Blick auf die privaten Reservate im Eastern Cape in Südafrika. Die Provinz gilt als malariafrei und verbindet abwechslungsreiche Landschaften mit hervorragenden Möglichkeiten zur Tierbeobachtung. Zu den bekannten Reservaten zählen beispielsweise das Shamwari Private Game Reserve und das Kwandwe Private Game Reserve.
Im Eastern Cape gibt es keine distinktiven Regen- und Trockenzeiten wie in anderen Regionen Afrikas. Da hier mehrere Klimazonen aufeinander treffen, kann es ganzjährig zu Niederschlägen kommen. Allerdings sind die regenreichsten Monate meistens Oktober bis März.
- Ideal für: Eine Safari in einer malariafreien Region, abwechslungsreiche Landschaften und private Reservate mit familienfreundlichen Unterkünften und Aktivitäten.
- Gut zu wissen: Malariafrei bedeutet nicht automatisch, dass jede Lodge für jedes Alter oder jede Jahreszeit geeignet ist. Prüfen Sie die jeweiligen Altersregelungen und Aktivitäten vor Ihrer Buchung oder wenden Sie sich direkt an unser Team, das regelmäßig im Eastern Cape auf Safari ist.
Kommt eine Green-Season-Safari für mich in Frage?
Die Regenzeit ist nicht für jeden Reisenden die optimale Wahl. Ob sie zu Ihnen passt, hängt vor allem davon ab, was Sie auf Ihrer Safari erleben möchten und wie flexibel Sie bei Wetter und Tierbeobachtungen sind.
Eine Green-Season-Safari passt besonders gut zu Ihnen, wenn Sie…
- bereits mehrere Safaris erlebt haben und Afrika nun aus einer anderen Perspektive kennenlernen möchten.
- gerne fotografieren und sich auf dramatische Wolkenformationen, intensive Farben und besondere Lichtstimmungen freuen.
- sich für Vögel interessieren – darunter zahlreiche Zugvogelarten, die während der Sommermonate nach Europa zurückkehren.
- ruhigere Camps und weniger Fahrzeuge bei Tiersichtungen schätzen.
- die Kalbungszeit in der Serengeti erleben möchten und Ihre Reise frühzeitig planen können.
Die Trockenzeit ist wahrscheinlich die bessere Wahl, wenn Sie…
- zum ersten Mal auf Safari gehen und möglichst verlässliche Bedingungen für Tierbeobachtungen wünschen.
- vor allem die Große Gnuwanderung und die berühmten Flussüberquerungen in der Serengeti oder Masai Mara erleben möchten.
- mit hohen Temperaturen und hoher Luftfeuchtigkeit wenig anfangen können.
- auf gut befahrbare Wege und möglichst unkomplizierte Transfers angewiesen sind.
- mit kleinen Kindern reisen und eine malariafreie Region bevorzugen.
Unser Fazit: Wenn Sie Afrika bereits kennen oder bewusst eine andere Seite unseres Kontinents erleben möchten, sollten Sie die Green Season keinesfalls ausschließen. Für Ihre erste Safari oder eine Reise mit ganz bestimmten Wünschen bezüglich Tiersichtungen kann die Trockenzeit hingegen die passendere Entscheidung sein.
So planen Sie Ihre Green Season Safari
Mit der richtigen Vorbereitung lässt sich vieles auffangen, was die Regenzeit an Unwägbarkeiten mit sich bringt. Diese Punkte sollten Sie bei Ihrer Planung berücksichtigen:
- Wählen Sie ganzjährig geöffnete Camps: Besonders in privaten Reservaten gibt es Unterkünfte, die auch während der regenreichsten Monate geöffnet bleiben. Fragen Sie nach, welche Aktivitäten im gewünschten Zeitraum stattfinden.
- Peilen Sie die Übergangsmonate an: November und Dezember im südlichen Afrika sowie November und Dezember oder März im östlichen Afrika können interessante Zeitfenster sein – je nach Region und tatsächlichem Regenverlauf.
- Planen Sie Ihre Route flexibel: Kombinieren Sie nicht zu viele abgelegene Camps, wenn die Straßenverhältnisse unsicher sein könnten. In manchen Regionen sind Inlandsflüge die zuverlässigere Verbindung.
- Packen Sie für wechselhaftes Wetter: Leichte, atmungsaktive Kleidung, eine wasserdichte Jacke, geschlossene Schuhe und eine Schutzhülle für Kamera und Fernglas gehören ins Gepäck.
- Klären Sie das Malariarisiko vorab: Informieren Sie sich rechtzeitig bei einem Arzt oder einer reisemedizinischen Beratungsstelle über das Risiko in Ihrer Zielregion und mögliche Schutzmaßnahmen. Das gilt besonders für Reisen zwischen November und April in Malariagebiete.
- Buchen Sie zur Kalbungszeit frühzeitig: Wenn Sie im Januar oder Februar nach Ndutu reisen möchten, sollten Sie Ihre Lodge möglichst weit im Voraus reservieren.
Und noch ein Wort zum Preis: Auch während der Green Season gilt unsere Preisgarantie. Wir achten darauf, dass Ihre Reise nicht nur zu Ihren Vorstellungen passt, sondern auch die besten Green-Season-Specials enthält.
Green Season Safari: Häufig gestellte Fragen

Lassen Sie uns Ihre Green-Season-Safari planen
Am Ende kommt es auf das Zusammenspiel von Reisemonat, Region und Unterkunft an. Wenn diese drei Faktoren stimmen, kann die Nebensaison zu einer der eindrucksvollsten Zeiten für Ihre Safari werden. Verraten Sie uns einfach, in welchem Monat Sie reisen möchten – und wir finden die bestmögliche Region samt Lodges und Camps, um die Vorzüge der Green Season mit allen Sinnen zu genießen. Wir sehen uns in Afrika!








