von Stefanie am 24. August 2014
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Unsere australischen Kunden Craig und Donna Ferguson haben drei Top Destinationen Afrikas besucht: das „Big 5“ Wildreservat Sabi Sand in Südafrika, das Territorium der Gorillas im Bwindi Impenetrable Forest Ugandas und die Serengeti in Tansania, wo sie die „Große Tierwanderung“ beobachten konnten.

Diese drei Destinationen in einem einzigen Trip zu erleben ist wie ein Traum. Unsere englischsprachige Reiseberaterin Leigh-Ann Combrink hat eine solche Traumreise für Craig und seine Frau zusammengestellt. Nach ihrer Rückkehr hat das Paar gern seine Erfahrungen für uns zusammengefasst.


Wenn auch Sie die Magie dieser drei Destinationen erleben wollen, kontaktieren Sie uns!

Craig Ferguson

„Wir als Australier hatten hohe Erwartungen an unsere Reise nach Afrika. Wir wollten so viel wie möglich der wilden Tiere sehen. Vor der Reise haben wir uns extra noch eine bessere Kamera gekauft, um alles festhalten zu können. Icon Expeditions, eine Marke der Rhino Africa Gruppe, hat alle Reisevorbereitungen für uns getroffen.“

1. Sabi Sand Private Game Reserve, SüdafrikaLöwe im Morgendunst in Sabi Sand

Londolozi im Sabi Sand hat und vollkommen überzeugt. Es gibt nicht genug Superlative, um die außergewöhnliche Erfahrung in Londolozi zu beschreiben. Vom Zeitpunkt unserer Ankunft wurden wir wie VIPs behandelt. Wir übernachteten im Varty Camp, welches das ursprüngliche Camp Londolozis ist. Und es übertraf unsere Erwartungen von Anfang bis Ende – Management, Mitarbeiter und Unterkunft waren ausgezeichnet!“

„Schon auf der Fahrt zum Camp sahen wir Nilpferde, Elefanten und Warzenschweine. Auf unserer ersten Pirschfahrt beobachteten wir viele weitere Tiere, wobei eine Leopardensichtung das Highlight war. Schon am nächsten Morgen nach unserer zweiten Pirschfahrt hatten wir alle „Big 5“ gesehen, inkl. einem Löwenrudel mit Jungen. Auf einer der Pirschfahrten hatten wir zudem das Glück, einen Geparden mit vier Jungtieren zu sehen. Atemberauben! Vielen Dank an Londolozi für drei großartige Tage!“

2. Bwindi Impenetrable Forest, Uganda

Gorillas in Bwindi impenetrable forest

„Unser zweites Abenteuer führte uns nach Uganda zum Gorilla Trekking…

Unsere Unterkunft in der Bwindi Safari Lodge war gut und lag in der Nähe des Bwindi Forests, sodass wir keine lange Anreise am Tag unseres Treks hatten. Unsere Tour begann mit einem kurzen Video zur Einweisung in der Ranger Station, bevor uns die Parkpolizei über das Protokoll für unser bevorstehendes Abenteuer einwies. Wir begaben uns auf die Spuren einer Gruppe von 12 Gorillas. Die Wanderung bergaufwärts war eine Herausforderung und es dauerte 1,5 Stunden, bis wir die Region zu erreichten, in der sich die Gorillas aufhielten. Wir sahen zehn der insgesamt zwölf Gorillas, wobei der jüngste lediglich elf Monate alt war.“

Hier erfahren Sie mehr zum Thema Gorilla Trekking

3. Serengeti, Tansania

Serengeti giraffe und Gnus

„Der letzte Stopp auf unserer Reise führte uns nach Tansania auf eine ‚Elewana Sky Safari‘, die den Serengeti Nationalpark, Ngorongoro Krater, Tarangire Nationalpark, Treetop’s privates 86.000 Hektar großes Wildreservat und eine Exkursion zum Lake Manyara Nationalpark umfasste.“

„Unser erster Stopp war die Arusha Coffee Lodge, wo wir eine Tour über die Kaffeeplantage gemacht und einige der Produkte verkostet haben. Nach dem Mittag wurden wir zur Landebahn für unseren Flug zum Tarangire Nationalpark gebracht. Unser Guide erwartete uns nach der Landung bereits mit Essen und Getränken. Auf dem Weg zur Tarangire Treetops Lodge am Rand des Parks haben wir eine Vielzahl Elefanten gesehen – mehr als wir uns je an einem Ort hätten vorstellen können. Treetops befindet sich direkt an einem Wasserloch, sodass Elefantenherden hier häufig beobachtet werden können. Wir haben auch einen Ausflug zu einem lokalen Masai Dorf gemacht und viele Wildtiere auf unseren Pirschfahrten gesehen – darunter Geier, Gnus und einen Leoparden in einem Baum.“

„Auf Safaris werden Sie nie hungrig sein. Nach noch mehr Essen und Getränken reisten wir per Flugzeug weiter an den Ngorongoro Krater, wo wir wiederum von einem Guide abgeholt und zu unserer Unterkunft, dem Manor at Ngorongoro, gebracht wurden. Mit seiner Lage am Rand des Kraters hat das Manor einen einzigartigen Blick über die Umgebung. Der Service hier ist ein besonderes Highlight. Am nächsten Morgen nahmen wir an einer Pirschfahrt im Krater teil und waren vollkommen überwältigt. Der Krater ist weitläufig und beheimatet eine Vielfalt an Wildtieren. Wir sahen u.a. einen Löwen bei der Jadg auf einen Büffel und Nilpferde, die das Highlight unseres Tages war – wie sie sich im Teich herumrollten, boten sie einen urkomischen Anblick.“

„Am nächsten Morgen reisten wir weiter zum Lake Manyara. Absolut umwerfend! Auf der Fahrt durch den Wald sahen wir Paviane und andere Affen. Der See bot eine herrliche Vielzahl von Vögeln, inkl. dem pinken Flamingo. Nach dem Mittagessen brachen wir wieder auf Richtung Flughafen, um unseren Flug in die Serengeti anzutreten. Mit einem Nachmittagsdrink wurden wir am Flughafen begrüßt und anschließend zum Serengeti Migration Camp gebracht. Auf der Fahrt sahen wir u.a. ein Rudel Löwen, das sich unter einem Baum ausruhte.“

„Ein Aufenthalt im Serengeti Migration Camp bedeutet Camping in vollkommenem Luxus. Auf einer felsigen Anhöhe gelegen überblickt es den Grumeti River und die hier heimischen Nilpferde sorgen für Unterhaltung.“

„Am nächsten Morgen unternahmen wir eine 2,5-stündige Fahrt an den Mara River, auf der wir einen Löwen sahen. Je näher wir dem Mara Gebiet kamen, desto mehr Gnus konnten wir sehen. Es hatte den Anschein, als folgten diese einander kopflos in Kreisen. Während wir die riesige Herde vor uns beobachteten, bemerkte einer unserer britischen Mitreisenden, dass die Gnus hinter uns mit der Durchquerung des Flusses begonnen hatten. Wir sahen eine kleine Gruppe Gnus, die die kenianische Seite erreicht hatten, bevor jemand brüllte „Sie kehren um!“. Eines der Gnus war einem Krokodil zum Opfer gefallen.

Es war ein Ereignis, dass jeder sehen möchte, aber kaum daran glaubt, dass dies wahr werden könnte.

Nach einem kurzen Kampf war die Sache zugunsten des Krokodils entschieden. Dass wir die Migration am Ufer des Flusses sehen konnten, hat die lange Fahrt mehr als entschädigt. Unser Flug zurück nach Arusha führte über einen aktiven Vulkan, was ein atemberaubender Anblick war! Zurück in der Arusha Coffee Lodge machten wir uns kurz frisch, bevor uns ein Transfer zum Kilimandscharo Flughafen brachte, wo wir die Heimreise antraten. Und so endeten unsere drei Safari-Abenteuer.“

 

Hier erfahren Sie mehr zur „Großen Tierwanderung“ in Kenia und Tansania.


Wir danken den Fergusons herzlich, dass sie uns an ihrer Reise und ihren Erfahrungen haben teilhaben lassen.

Sie möchten diese Destinationen Afrikas ebenfalls besuchen? Dann kontaktieren Sie uns, um mit der Planung zu beginnen.