von Katharina Riebesel am 17. August 2018
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In den 1980er Jahren hatten zwei junge Guides eine Vision. Sie wollten authentische Safaris anbieten und gleichzeitig die einzigartige Tierwelt bewahren sowie lokale Bevölkerungen unterstützen. Nachhaltiger Tourismus – damals ein ganz neuer, innovativer Ansatz. 1983 haben Colin Bell und Chris McIntyre Wilderness Safaris in Botswana gegründet. Innerhalb von 35 Jahren hat sich das Reiseunternehmen zu einer der führenden Größen auf dem afrikanischen Kontinent entwickelt. Wir stellen Ihnen Wilderness Safaris vor und verraten Ihnen, warum sie den Scherenschnäbel als Firmenlogo gewählt haben.

Eine Bootsfahrt auf dem Wasser im Okavango Delta in Botswana

Das größte Binnendelta der Welt: Okavango Delta

Alles begann im Okavango Delta und Chobe Nationalpark. Nach ausschließlich mobilen Safari-Reisen errichteten Bell und McIntyre im Jahr 1985 die ersten zwei semi-permanenten Camps Xaro und Xigera – natürlich mit einem möglichst geringen Einfluss auf das Ökosystem.

Reisen mit einem guten Vorsatz

Heute bietet Wilderness Safaris Urlaub im Einklang mit der Natur in sieben afrikanischen Ländern an. In Botswana, Südafrika, Namibia, Simbabwe, Sambia, der Demokratischen Republik Kongo, Ruanda, Kenia und den Seychellen verfügt das Reiseunternehmen über exklusiven Zugang zu fast drei Millionen Hektar unberührter Wildnis.

Blick von einem Holzdeck auf North Island auf den kristallklaren Ozean

Paradiesischer Urlaub auf den Seychellen, Foto: Wilderness Safaris

Wilderness Safaris setzt in Sachen nachhaltigem Tourismus stetig neue Maßstäbe. Alle Camps sind luxuriös, aber dennoch so designt, dass sie einen möglichst geringen Einfluss auf die Natur haben. Wenn die Unterkünfte irgendwann einmal entfernt werden, hinterlassen diese keine negativen Spuren. Zudem schützt das Unternehmen 33 vom Aussterben gefährdete Tiere, die rund um die Camps zu Hause sind.

Menschen unterstützen, Natur schützen

Jetzt bleibt nur noch eine Frage zu klären: Warum der Scherenschnäbel als Logo? Diese Vogelart repräsentiert sowohl die Ursprünglichkeit als auch die Anfälligkeit der afrikanischen Ökosysteme, in denen Wilderness Safaris operiert.

Ein afrikanischer Scherenschnäbel auf der Nahrungssuche fliegt übers Wasser

Der Vogel hinter dem Wilderness Safaris Logo, Foto: Lip Kee

Sie möchten Gorillas aus nächster Nähe beobachten oder in einem Boot an Elefantenherden vorbeigleiten? Unsere Reiseberater stellen Ihnen eine maßgeschneiderte Afrika-Reise zusammen. Natürlich auf Wunsch auch mit Unterkünfte von Wilderness Safaris.

Titelbild: Wilderness Safaris